Glossar

Die Softwarebibliotheken von iText sind recht technisch und die Welt des PDF hat ihren eigenen Fachjargon. Wenn Sie dies teilweise verwirrend finden, dann sind Sie hier richtig, um mehr zu erfahren. Falls Sie einen Begriff nicht finden können oder glauben, für einen Begriff eine noch bessere Erklärung zu haben, lassen Sie es uns wissen! Wir freuen uns, von Ihnen zu hören. Falls Sie noch mehr Informationen suchen, um Ihren Wissensdurst zu stillen, probieren Sie die Schaltflächen unter dem Bild aus.

BegriffErklärung

API

Application Programming Interface (Anwendungsprogrammierschnittstelle), ein Satz an Definitionen und Protokollen für die Verwendung externer Software zum Erstellen von Softwareanwendungen. Eine gute API macht die Arbeit von Programmierern leichter und effizienter.

Entmaterialisierung

Verringerung der Abhängigkeit von physischen Objekten für Workflow-Prozesse und -Dokumentation (z. B. Cloud-Dienste, OCR und papierloses Büro).

Digitale Transformation

Verlagerung von Prozessen und Geschäftsabläufen aus dem Offline-Bereich in den Online-Bereich, Automatisierung manuellen Aufgaben und Nutzung digitaler Technologie als nützliche Beiträge für Effizienz- und Geschäftsstrategien.

Glyphe

Die kleinste grafische Einheit zur Darstellung eines Zeichens oder eines Zeichenteils. (Die vielen möglichen Darstellungen des Buchstaben „a“ sind beispielsweise unterschiedliche Glyphen für dasselbe Zeichen.)

Hash und Hashing

Es gibt mehrere mögliche Bedeutungen, aber in der iText-Terminologie sprechen wir von einem Datenableitungsverfahren und einer Methode, die dem Anwender garantiert, dass seine Dokumente seit dem letzten Öffnen nicht verändert wurden. Wichtig ist dies bei Anwendungen wie digitalen Signaturen und Authentifizierung.

High-Level

Begriff aus der Programmierung für Operationen, die mehrere andere Operationen enthalten, vergleichbar mit einer Tastenkombination, die Ihnen viele Vorgänge automatisch abnimmt.

IDE

Integrated Development Environment (integrierte Entwicklungsumgebung), ein generischer Begriff für eine Software, die Entwickler zum Programmieren verwenden (z. B. Eclipse, Visual Studio).

Kerning

Unregelmäßige Abstände zwischen den Glyphen in bestimmten Schriftarten, die zu einem verbesserten Textfluss führen.

Bibliothek

In der Software werden einzelne Code-Pakete mitunter mit dem Begriff SDK bezeichnet. (In Microsoft-Umgebungen ist beispielsweise eine DLL-Datei eine Bibliothek).

Ligatur

Zwei oder mehrere Grapheme, die zusammen eine einzelne Glyphe bilden (z. B. „æ“).

Low-Level

Begriff aus der Programmierung für sehr detaillierte, minutiöse Operationen.

Metadaten

Daten, die normalerweise Ihrem Dokument beigefügt werden (z. B. Verfasser, Suchbegriffe) und immer „Daten über die Daten“ darstellen.

OCR

Optical Character Recognition (optische Zeichenerkennung, z. B. wenn ein Scanner Zeichen eines gedruckten Dokuments erkennt und in die entsprechenden Glyphen konvertiert).

PAdES

„PDF Advanced Electronic Signatures“, ein ETSI-Standard für digitale Signaturen.

PDF

Portable Document Format

PDF/A

Für die Archivierung optimiertes PDF-Format nach ISO-Norm.

PDF/E

Für Entwicklung, Fertigung und Konstruktion optimiertes PDF-Format nach ISO-Norm.

PDF/UA

Für universelle Zugänglichkeit optimiertes PDF-Format nach ISO-Norm, hauptsächlich für Benutzer mit Sehbehinderungen gedacht, die zum Lesen unterstützende Technologie verwenden.

PDF/X

Für den physischen Ausdruck optimiertes PDF-Format nach ISO-Norm.

RUPS

„Reading & Updating PDF Syntax“, eine iText-5-Lösung, die von [pdfDebug] abgelöst wurde(http://itextpdf.com/itext7/pdfdebug).

SDK

Software Developer Kit, im Wesentlichen Code-Pakete, die Entwickler in ihren Projekten verwenden können.

Sprachausgabe

Sprachtechnologie, mit der Texte dem Benutzer vorgelesen werden.

Schwungbuchstabe

Ein typografischer Zierbuchstaben (z. B. bei der Titelgestaltung).

XFA

XML Forms Architecture, statisch oder dynamisch, die iText in statischen Inhalt konvertieren kann.

XML

Extensible Markup Language, lässt sich in eine PDF-Datei einbetten, um auswertbare Informationen an softwaregesteuerten Leseroutinen zu übergeben (z. B. in automatisierten Dokumentprozessen für digitale Rechnungen).

ZUGFeRD

„Zentraler User Guide des Forums elektronische Rechnung Deutschland“, eine PDF-Spezifikation, mit deren Hilfe Rechnungen sowohl von Personen als auch softwaregestützt verarbeitet werden können.